Aktuelles

 
17.01.2018
Schnee und Eis: Jüdischer Friedhof Altona bis einschließlich 21. Januar geschlossen
09.01.2018
Stiftung Denkmalpflege Hamburg beteiligt sich mit 2 eigenen und einem Förderprojekt am Europäischen Kulturerbejahr 2018
 

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VERANSTALTUNGEN

Hier finden Sie Veranstaltungen zu Denkmalschutz und -pflege, Stadtentwicklung, Architektur, Baukultur, Jüdischem Leben und Stiftungswesen in Hamburg und Umgebung. Gerne stellen wir auch Ihre nicht-kommerziellen Termine in unseren Veranstaltungskalender ein! Die Termine beruhen auf den Angaben der Veranstalter. Bitte kontaktieren Sie diese bei Rückfragen.

NEUE ANFÄNGE NACH 1945? Wie die Landeskirchen Nordelbiens mit ihrer NS-Vergangenheit umgingen

Ausstellung (13.01. - 8.02.)

Öffnungszeiten: tägl. 9 - 17 Uhr
Ort: Blankeneser Kirche am Markt, Mühlenberger Weg 64 a
Veranstalter: Akademie der Nordkirche (Büro Hamburg)
Eintritt: frei

Begleitprogramm:

  • 13.01., 16 Uhr, Eröffnung mit Propst Frie Bräsen und einer Einführung von Dr. Stephan Linck, Ev. Akademie der Nordkirche
  • 14.01., 10 Uhr, Gottesdienst zum Thema der Ausstellung  mit Pastor Klaus-Georg Poehls
  • 17.01., 17 Uhr, Pastor i. R. Ulrich Hentschel führt durch  die Ausstellung
  • 31.01., 20 Uhr, »Alte Erinnerungen und neue Erkenntnisse« Wirkung und Nachwirkung der Ausstellung »Viermal Leben«.
    Wie lassen sich personelle und inhaltliche Kontinuitätslinien aus der NS-Zeit in ihrer Ambivalenz von Verweigerung und Schuldeingeständnis, von Scham und Verantwortung aus unterschiedlichen biografischen Zeugnissen erkennen und nachvollziehen? Reaktionen auf Fotografien und Schrift- dokumente in Gästebüchern und Interviews geben Auskunft über die intergenerationelle Weitergabe der Traumata des Holocaust. »Viermal Leben. Jüdisches Schicksal in Blankenese« wirkt nach:
    Das Blankeneser Gedenkbuch, die Kinder von Blankenese, Ausstellungen  jüdischer Maler und Malerinnen, das Mahnmal am Grotiusweg und zahlreiche Stolpersteine zeigen das vielfältige Engagement im Ort  seit 15 Jahren.
    Vortrag von Dr. Petra Bopp, Kunsthistorikerin, Freie Universität Berlin
  • 6.02., 20 Uhr, »Deus Io vult. Gott will es.«
    Podiumsdiskussion über Verkündigung,  Gefolgschaft und Opferdiskurs der Blankeneser Kirche in der NS- und Nachkriegszeit.
    Mit Hans Jürgen Höhling, ehemaliger Geschichtslehrer am Gymnasium Blankenese;
    Dr. Margret Johannsen, Verein zur Erforschung der Geschichte der Juden in Blankenese;
    Anna Schomberg, Mitautorin des prämierten  Beitrags zum Geschichtswettbewerb des  Bundespräsidenten »Deus Iovult. Gott will es.« über den Blankeneser Pastor Richard Schmidt und Fabian Wehner, Theologe und Lehrer am Gymnasium Blankenese.
    Moderation: Ulrich Hentschel, Pastor i.R.
  • 7. 02., 17 Uhr, Staatsrat a.D. Hans-Peter Strenge führt  durch die Ausstellung

 
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JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA

Der jüdische Friedhof Altona ist über 400 Jahre alt und Kandidat der Stadt Hamburg  für das Welterbe der UNESCO. Die Stiftung Denkmalpflege Hamburg hat das Besucherzentrum erbaut und ermöglicht regelmäßige Öffnungszeiten und Führungen durch qualifizierte Guides.
Geschlossen bei Sturm, Eis u. Schnee
(u. jüd./gesetzl. Feiertagen)!
-> Der Friedhof ist aufgrund von Eis und Schnee bis 21.01. geschlossen!


 
 

WELTERBE HAMBURG !?

Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus - Jüdischer Friedhof Altona

Weitere Informationen zum Procedere und Engagement der Stiftung Denkmalpflege Hamburg erhalten Sie hier.


 
 

Der Vierländerin-Brunnen benötigt dringend eine Grundrestaurierung!

Rasches Handeln tut not!
Die Stiftung Denkmalpflege Hamburg ruft auf, die Rettung des Brunnens zu unterstützen.

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