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02.05.2018

„Transport in den Tod – Von Hamburg-Langenhorn in die Tötungsan-stalt Brandenburg – Lebensbilder von 136 jüdischen Patienteninnen und Patienten“

Buchvorstellung

Uhrzeit: 11.15 Uhr
Veranstaltungsort: Kulturküche, Alsterdorfer Markt 18
Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung
Eintritt: frei

Im Rahmen der jährlichen Gedenkveranstaltung der Ev. Stiftung Alsterdorf und der Asklepios Klinik Nord-Ochsenzoll für die „Euthanasie“-Opfer der ehemaligen Als-terdorfer Anstalten wird Ingo Wille die von ihm verfasste Publikation vorstellen. Das Buch ist von der Landeszentrale für politische Bildung in der Reihe „Stolpersteine in Ham-burg - Biographische Spurensuche“ herausgegeben worden

Mit dieser Publikation legt die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg den 20. Band der Reihe „Stolpersteine in Hamburg – Biographische Spurensuche“ vor.
Auf Anweisung der „Euthanasie“-Zentrale in der Tiergartenstraße 4 in Berlin wurden im Herbst 1940 jüdische Patientinnen und Patien-ten aus Heil- und Pflegeeinrichtungen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg in Hamburg-Langenhorn gesammelt. Die 136 Personen traten am 23.September 1940 den Weg in die Tö-tungsanstalt Brandenburg an der Havel an, wo sie im ehemaligen Zuchthaus mit Kohlenmonoxyd vergiftet wurden. Offiziell waren sie in einer „komfortablen Anstalt“ in Chelm bei Lublin untergebracht; ein dort nicht existentes Standesamt beurkundete später ihren Tod.

In diesem Band gibt Georg Lilienthal einleitend einen Überblick über die „Euthanasie“-Aktion. Ingo Wille skizziert den Ablauf in Hamburg, vor allem aber präsentiert er die Lebens- und Leidensge-schichten der von dieser Mordaktion betroffenen Menschen.
Als Herausgeberinnen der Reihe sind Dr. Beate Meyer, Historikerin am Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg, und Dr. Rita Bake, frühere stellvertretende Leiterin der Landes-zentrale für politische Bildung in Hamburg, verantwortlich.
Das Buch ist gegen eine Bereitstellungspauschale von je 3 Euro im Infoladen erhältlich.

 
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JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA

Der über 400 Jahre alte jüdische Friedhof Altona ist eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler der Stadt. Die Stiftung Denkmalpflege Hamburg hat das Besucherzentrum erbaut und ermöglicht regelmäßige Öffnungszeiten und Führungen durch qualifizierte Guides.
Geschlossen bei Sturm, Eis u. Schnee (u. jüd./gesetzl. Feiertagen)!


 
 

WELTERBE HAMBURG !?

Speicherstadt und Kontorhausviertel mit Chilehaus - Jüdischer Friedhof Altona

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Der Vierländerin-Brunnen benötigt dringend eine Grundrestaurierung!

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