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Jüdischer Friedhof Altona - Publikationen

Zahlreiche Publikationen über den Jüdischen Friedhof in Altona wurden von der Stiftung Denkmalpflege Hamburg herausgegeben, bzw. in deren Auftrag verfasst und veröffentlicht. Hier finden Sie eine Auswahl:

Archiv aus Stein / Band 1: 400 Jahre Jüdischer Friedhof Altona.

Oliver Breitfeld, Michael Studemund-Halévy und Almut Weinland.
Hamburg 2011 (2. Auflage).

ISBN 978-3-936406-18-4.
Bei der Stiftung Denkmalpflege Hamburg erhältlich.


Ebenso die internationalen Ausgaben:


Englisch - An Archive in Stone: 400 Years Königstraße Jewish Cemetery.
Translated by Bill Templer, Hamburg 2011, ISBN 978-3-936406-30-6.

Hebräisch.
Translated by Inbar Perez, Hamburg 2012, ISBN 978-3-936406-29-0.

Spanisch - Archivo de piedra: 400 años de Cementerio Judío de la Königstraße.
Traducido por Amor Ayala, Hamburg 2010, ISBN 978-3-936406-28-3.

Portugiesisch - Arquivo de Pedra: 400 anos do Cemitério Judaico da Königstraße.
Traduzido do alemão por Margarida Cavalho, Ana Paula Galaz Goyke, Bruno Fuste, Hamburg 2014, ISBN 978-3-936406-44-3.

Französisch - Archives issues de la pierre: 400 ans du cimetière juif d'Altona.
Traduit par Daniel Kempton, Hamburg 2017, ISBN 978-3-936406-46-7.

Archiv aus Stein / Band 2: Die Mendelssohns in Hamburg.

Michael Studemund-Halévy, Regina Schwarzburg und Almut Weinland
Hamburg 2009.

ISBN 978-3-936406-23-8.
Bei der Stiftung Denkmalpflege Hamburg erhältlich.

 

Archiv aus Stein / Band 3: Orte der Erinnerung
Wien-Währing - Hamburg-Altona.

Tina Walzer, Michael Studemund-Halévy und Almut Weinland
Hamburg 2010.

ISBN 978-3-936406-27-6.
Vergriffen.

Archiv aus Stein / Band 5: Geschichte der Beerdigungs-Brüderschaft der Deutsch-Israelitischen Gemeinde in Hamburg von 1812- 1937

Chewra Kadisha, der hebräische Name für Beerdigungsbrüderschaften bedeutet Heilige Gruppe. Ihre Mitglieder übernahmen den letzten Liebesdienst an den Toten. Alles beruhte auf der jüdischen Tradition, die streng eingehalten wurde. Die Beschäftigung mit der Geschichte und dem Regelwerk der Gemeinschaft gibt nur viele Einblicke in das jüdische Bestattungswesen, sondern auch in die Zeitgeschichte und die jeweilige Stellung der jüdischen Gemeinden in Verhältnis zu Staat und Mehrheitsgesellschaft. Mit einem Vorwort von Landesrabbiner Shlomo Bistritzky.

Bei der Stiftung Denkmalpflege Hamburg für 10 Euro erhältlich.


Archiv aus Stein / Band 6: Sefarditas em Hamburgo / Sefarad in Hamburg.

Fátima Silva und die portugiesischen Lehrer.
Hamburg 2019.

Bei der Stiftung Denkmalpflege Hamburg und dem Generalkonsulat von Portugal in Hamburg erhältlich.

 

Archiv aus Stein / Band 7: „Der Israelitische Tempel in Hamburg“

 

Andreas Brämer, Ulrich Knufinke, Mirko Przystawik, Miriam Rürup und Christoph Schwarzkopf
Hgg. Stiftung Denkmalpflege Hamburg und Institut für die Geschichte der deutschen Juden
Hamburg 2020

ISBN 978-3-936406-63-4

 

hamburger bauheft 32: Die Königstraße und der Jüdischer Friedhof in Altona.

 

 

Dirk Hempel, Irina von Jagow.
Hamburg 2020.
ISBN 978-3-944405-51-3.

DVD: 400 Jahre für die Ewigkeit. der jüdische Friedhof Altona und die Eröffnung des Eduard Duckesz-Hauses.

Idee und Konzept: Irina von Jagow, Turgay Ugur (DVD 13:34 Min.).
Hamburg 2011.

DVD bei der Stiftung Denkmalpflege Hamburg erhältlich.
Der Film ist online zu sehen.


Verborgene Pracht. Der jüdische Friedhof Hamburg-Altona - Aschkenasische Grabmale.

Hg. Michael Brocke, Salomon Ludwig Steinheim-Institut Duisburg im Auftrag der Stiftung Denkmalpflege Hamburg.
Dresden 2009.

ISBN 978-3-940319-33-3.

 

Zerstört die Erinnerung nicht.
Der Jüdische Friedhof Königstraße in Hamburg.     

Michael Studemund-Halévy, Gaby Zürn.
Hamburg 2010 (3. verbesserte und erweiterte Auflage).
ISBN 978-3-937904-05-4.

Weitere Publikationen, die von der Stiftung Denkmalpflege Hamburg herausgegeben, bzw. in deren Auftrag verfasst und veröffentlicht wurden, wie auch die geförderten Publikationen finden Sie hier.

 

Videos zum Abruf

Der Israelitische Tempel in Hamburg

Vorträge von PD Dr. Andreas Brämer , PD Dr.-Ing. Ulrich Knufinke und Prof. Dr. Miriam Rürup. Link

 
 

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