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12.06.2020
Restaurierung der Köhlbrandtreppe gefördert
27.05.2020
NEUERSCHEINUNG: „Die Königstraße und der Jüdischer Friedhof in Altona“
 

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15.08.2020

Das Schulviertel an der Isebek

Leitung: André Bigalke, Wolfgang Poppelbaum

1894 wurde Eimsbüttel, das bereits seit 1874 als Hamburger Vorort in direkter Verwaltung der städtischen Behörden stand, als Stadtteil nach Hamburg eingemeindet. Eimsbüttel erlebte eine rasante Bevölkerungsentwicklung. 1880 zählte es 16.229, 45 Jahre später 129.664 Einwohner. Hieraus ergab sich ein großer Bedarf an Schulen, nachdem 1870 in Hamburg die allgemeine Schulpflicht eingeführt worden war. Ein Schulviertel entstand an der Isebek (Bismarckstraße, Bundesstraße, Bogenstraße), ein weiterer Schwerpunkt bildete sich nördlich um die Lutterothstraße. Zwischen 1890 und 1931 wurden in Eimsbüttel zwanzig Schulgebäude errichtet, vor allem Volksschulen für Knaben und Mädchen, Realschulen, Oberrealschulen, Gymnasien und Lyzeen. Bis in die Weimarer Zeit hinein waren Architekten des Hamburger Hochbauwesens für die Schulbauten verantwortlich: Baudirektor C. J. Zimmermann (Amtszeit 1872–1908), Bauinspektor Albert Erbe (Tätigkeitszeit 1901–1911), Baudirektor bzw. Oberbaudirektor Fritz Schumacher (Amtszeit 1909–1920, 1922–1933).
Der Rundgang konzentriert sich auf das Schulviertel an der Isebek. Es werden drei von Zimmermann, vier von Erbe, vier von Schumacher sowie zwei von freien Architekten entworfene Schulgebäude angesehen und einige auch besichtigt.

Uhrzeit: 15 Uhr (Dauer 3 Std.)
Treff: Ecke Weidenstieg 29 / Hohe Weide (U-Bahn-Haltestelle Christuskirche U 2)
Veranstalter: Verein für Hamburgische Geschichte
Kosten: 10 €, Studierende 6,50 €. Anm. bis 28.02. erbeten (VHG), max. 25 P.

 
 

JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA

Der über 400 Jahre alte jüdische Friedhof Altona ist eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler der Stadt. Die Stiftung Denkmalpflege Hamburg hat das Besucherzentrum erbaut und ermöglicht regelmäßige Öffnungszeiten und Führungen durch qualifizierte Guides.

Geschlossen bei Sturm, Eis u. Schnee sowie bei gesetzlichen und jüdischen Feiertagen und in den Winterferien.

 
 

GÄNGEVIERTEL

Der Bäckerbreitergang ist der einzig erhaltene Teil des berühmten Hamburger Gängeviertels und zugleich Sitz der Stiftung. Die denkmalgeschützten Wohnhäuser aus dem 18./19. Jh. und das Kopfgebäude Dragonerstall 9-13 sind Eigentum der Stiftung, die die Häuser restauriert und als preisgünstigen innerstädtischen Wohnraum erhält.

 
 

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