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Aktuelles

 
19.10.2020
Publikation über den ehem. Tempel in der Poolstraße erschienen
16.10.2020
Neuerscheinung: Geschichte der Beerdigungs-Brüderschaft der Deutsch-Israelitischen Gemeinde in Hamburg von 1812 - 1937
 

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Aufgrund der Corona-Pandemie kann es sein, dass Veranstaltungen verlegt oder abgesagt werden. Die Termine beruhen auf den Angaben der Veranstalter. Bitte kontaktieren Sie diese bei Rückfragen.

Oberbillwerder. Positionen zu einem Stadtentwicklungsprojekt. Eine Präsentation im Museum für Hamburgische Geschichte

(Ausstellung bis 23.11.)

Wohin mit der Stadt? Diese Frage richtete das Museum für Hamburgische Geschichte mit einer so betitelten Ausstellung bereits 2013 an die Öffentlichkeit. Ging es damals eher um museumstheoretische Herausforderungen, hat die Frage heute einen ganz praktischen Charakter: Im Zuge von städtisch gefordertem und gefördertem Wohnungsbau und vor dem Hintergrund von leitenden Slogans wie „Hamburg — wachsende Stadt“ (FHH 2002), stellen sich konkrete Fragen zur Stadtentwicklung, die ebenso konkrete Antworten einfordern. Wo sollen die dringend benötigten Wohnungen und der zusätzliche Wohnraum in einer sich immer weiter verdichtenden Stadt gebaut werden? Die Antworten der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen firmieren sowohl unter der Vorgabe „Mehr Stadt in der Stadt“ (2013) als auch unter dem ergänzenden Motto „Mehr Stadt an neuen Orten“ (2015).

Die städtische Entwicklungsgesellschaft IBA Hamburg GmbH hat dazu einen Lösungsansatz erarbeitet, den das Museum mit dem Masterplan Oberbillwerder zeigt. In Hamburgs 105. Stadtteil sollen auf 124 Hektar innovative Mobilitätskonzepte und moderne Wohn- und Arbeitsformen verwirklicht werden, nach der HafenCity Hamburgs zweitgrößtes Stadtentwicklungsprojekt. Gebaut wird auf der grünen Wiese — das gefällt nicht jedem, weshalb sich eine Debatte um die Planung des neuen Stadtteils entspann, die örtliche Bürgerinitiativen auf den Plan rief und zu Protesten führte.

Das Museum für Hamburgische Geschichte ordnet das Stadtentwicklungsprojekt Oberbillwerder historisch ein und zieht Vergleiche mit anderen Großwohnsiedlungsprojekten aus verschiedenen Jahrzehnten. Die Präsentation gibt Einblicke in die Geschichte von städtischen Bürgerbeteiligungen und gibt Stimmen der Debatte um die Planung des neuen Stadtteils Oberbillwerder in ihrer Vielschichtigkeit wieder.

Darüber hinaus wird eingeladen, eigene Positionen und Vorstellungen zum Thema Wohnen in der Stadt zu formulieren oder zu zeichnen und nicht nur die Frage nach dem „Wo“, sondern auch nach dem „Wie“ des Wohnens zu diskutieren.

Öffnungszeiten: Mo., Mi.-Fr. 10-17 Uhr, Sa.-So. 10-18 Uhr
Ort: Museum für Hamburgische Geschichte, Holstenwall 24
Veranstalter: Museum für Hamburgische Geschichte und IBA Hamburg GmbH
Eintritt: 9 €, 7 € (Gruppenbesucher ab 10 P.), 6 € erm. (Schüler und Berufsschüler ab 18 Jahren, Studenten bis 30 Jahre, Auszubildende, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, FSJ, Schwerbehinderte und Inhaber der Hamburg Card), frei (bis 18 J., Hamburg City Pass, Pressevertreter, notwendige Begleitperson Schwerbehinderter, Dt. Museumsbundmitglieder, Mitglieder des Stiftungsrats und des Kuratoriums SHMH sowie die Mitarbeiter, Vorstände und Stiftungsratsmitglieder der staatlichen Museen, ICOM, BVGD, Vereinsmitglieder der Freundeskreise der SHMH, Mitglieder Verein für Hamburgische Geschichte, Mitglieder BBK, Mitglieder des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker)

 

 
 

Denkmallandschaft Hamburg

Digitale Angebote
Videos, Präsentationen, Audiotouren u. v. m.

 
 

Internationaler Denkmaltag

Photo: MHG

"Der Tempel in der Poolstraße – Präsentation der Publikation im Beisein der Autoren" mit Irina von Jagow, Prof. Dr. Miriam Rürup, PD Dr. Andreas Brämer, PD Dr.-Ing. Ulrich Knufinke und Dr. Almut Weinland. Filmische Dokumentation in Kürze online!                                                           

 

 
 

JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA

Der über 400 Jahre alte jüdische Friedhof Altona ist eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler der Stadt. Die Stiftung Denkmalpflege Hamburg hat das Besucherzentrum erbaut und ermöglicht regelmäßige Öffnungszeiten und Führungen durch qualifizierte Guides.

Geschlossen bei Sturm, Eis u. Schnee sowie bei gesetzlichen und jüdischen Feiertagen und in den Winterferien.

 
 

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GÄNGEVIERTEL

Der Bäckerbreitergang ist der einzig erhaltene Teil des berühmten Hamburger Gängeviertels und zugleich Sitz der Stiftung. Die denkmalgeschützten Wohnhäuser aus dem 18./19. Jh. und das Kopfgebäude Dragonerstall 9-13 sind Eigentum der Stiftung, die die Häuser restauriert und als preisgünstigen innerstädtischen Wohnraum erhält.

 
 
 
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