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NEWS

 
03.04.2020
Anmeldeformular 2020 für den Hamburger Tag des offenen Denkmals®
Anmeldeschluss für das gedruckte Hamburger Programmheft ist der 15. April.
03.04.2020
Restaurierung der Osterkirche Bramfeld gefördert
 

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Hier finden Sie Veranstaltungen zu Denkmalschutz und -pflege, Stadtentwicklung, Architektur, Baukultur, Jüdischem Leben und Stiftungswesen in Hamburg und Umgebung. Gerne stellen wir auch Ihre nicht-kommerziellen Termine in unseren Veranstaltungskalender ein! Die Termine beruhen auf den Angaben der Veranstalter. Bitte kontaktieren Sie diese bei Rückfragen.
15.08.2020

Das Schulviertel an der Isebek

Leitung: André Bigalke, Wolfgang Poppelbaum

1894 wurde Eimsbüttel, das bereits seit 1874 als Hamburger Vorort in direkter Verwaltung der städtischen Behörden stand, als Stadtteil nach Hamburg eingemeindet. Eimsbüttel erlebte eine rasante Bevölkerungsentwicklung. 1880 zählte es 16.229, 45 Jahre später 129.664 Einwohner. Hieraus ergab sich ein großer Bedarf an Schulen, nachdem 1870 in Hamburg die allgemeine Schulpflicht eingeführt worden war. Ein Schulviertel entstand an der Isebek (Bismarckstraße, Bundesstraße, Bogenstraße), ein weiterer Schwerpunkt bildete sich nördlich um die Lutterothstraße. Zwischen 1890 und 1931 wurden in Eimsbüttel zwanzig Schulgebäude errichtet, vor allem Volksschulen für Knaben und Mädchen, Realschulen, Oberrealschulen, Gymnasien und Lyzeen. Bis in die Weimarer Zeit hinein waren Architekten des Hamburger Hochbauwesens für die Schulbauten verantwortlich: Baudirektor C. J. Zimmermann (Amtszeit 1872–1908), Bauinspektor Albert Erbe (Tätigkeitszeit 1901–1911), Baudirektor bzw. Oberbaudirektor Fritz Schumacher (Amtszeit 1909–1920, 1922–1933).
Der Rundgang konzentriert sich auf das Schulviertel an der Isebek. Es werden drei von Zimmermann, vier von Erbe, vier von Schumacher sowie zwei von freien Architekten entworfene Schulgebäude angesehen und einige auch besichtigt.

Uhrzeit: 15 Uhr (Dauer 3 Std.)
Treff: Ecke Weidenstieg 29 / Hohe Weide (U-Bahn-Haltestelle Christuskirche U 2)
Veranstalter: Verein für Hamburgische Geschichte
Kosten: 10 €, Studierende 6,50 €. Anm. bis 28.02. erbeten (VHG), max. 25 P.

 
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THE JEWISH CEMETERY IN ALTONA

The Jewish Cemetery in Altona is over 400 years old and the candidate of the city of Hamburg for recognition as UNESCO World Heritage site. The Hamburg Preservation Foundation has constructed a visitors’ centre, maintains regular opening hours and organises tours by qualified guides.

CLOSED TILL
14.04.2020

 
 

GÄNGEVIERTEL -
HAMBURG’S WAYWALK DISTRICT

The Bäckerbreitergang is the only preserved remnant of Hamburg’s once notori-
ous WayWalk district and the location of the Founda-
tion. The residential half-
timbered houses under monument protection from the 18th and 19th cent. and the building Dragonerstall 9-13 are the property of the Foundation, which is restoring the houses and preserving them as an low-price living area.

 
 

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