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NEWS

 
05.10.2021
Stiftung Denkmalpflege Hamburg fördert ältesten Paternoster der Welt
25.09.2021
Trauer um Konstantin Kleffel
 

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EVENTS

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Aufgrund der Corona-Pandemie kann es sein, dass Veranstaltungen verlegt oder abgesagt werden. Die Termine beruhen auf den Angaben der Veranstalter. Bitte kontaktieren Sie diese bei Rückfragen. Weitere Informationen finden Sie hier: www.hamburg.de/coronavirus
02.11.2021

Heiß umkämpft: Gedenkort Stadthaus

  • Zur Geschichte des Stadthauses als Zentrum von Terror und Unterdrückung. Seine Bedeutung für das öffentliche kulturelle Gedächtnis
    Referent: Wolfgang Kopitzsch, Polizeipräsident der Freien und Hansestadt Hamburg a.D., Bezirksamtsleiter Hamburg-Nord a.D., Leiter der Landespolizeischule Hamburg a.D., Mitglied Initiative Gedenkort Stadthaus
  • 70 qm für Täter-Erinnerung – eine dritte Schuld? Aspekte der aktuellen Auseinandersetzung, Referent: Ulrich Hentschel, Pastor i.R., ehem. Studienleiter für Erinnerungskultur an der Evangelischen Akademie, Initiative Gedenkort Stadthaus

Gedenkstätten, Denkmäler, Museen, Straßennamen als Aushandlungsorte des kulturellen Gedächtnisses in Hamburg (Reihe: Andocken 20: ErinnerungsTopografie / Hamburger Geschichtslandschaften)

Die Hamburger Geschichtslandschaft mit ihren städtischen Gedenkorten, Straßennamen, Denkmälern und (Wiederauf-)Bauprojekten – von der Gedenkstätte Neuengamme über das Lagerhaus G bis zum Bismarck-Denkmal und zu der „Peking“ – ist Gegenstand brisanter erinnerungspolitischer ,Aushandlungsprozesse‘. Die Vorlesungsreihe wirft anhand aktuell lebhaft diskutierter Projekte (z. B. Initiative Bornplatz-Synagoge, Gedenkort Stadthaus, Emily-Ruete-Platz) facettenreiche Schlaglichter auf eine Reihe urbaner Erinnerungsorte und die sie ,bespielenden‘ lokalen wie überregionalen Akteur*innen. Im gemeinsamen Gespräch werden jene Hamburger Lieux de Memoiren (Pierre Nora) als Kristallisationspunkte beleuchtet, die immer wieder Reflektion und Aktion, Reaktion und Widerstand herausfordern. Als mögliche Projektionsflächen für lokale Zugehörigkeiten und Identitäten verweisen sie stets auch auf deren historische Dimension und damit auf eine spezifische Hamburgische Erinnerungskultur. Zur Bestandsaufnahme einer entsprechenden „Erinnerungstopografie / Hamburgischen Gedächtnislandschaft“ mit ihren Debatten und Kontroversen möchte die gleichnamige Ringvorlesung einladen und anhand verschiedener Zugänge zur Geschichte Aspekte der Gegenwart wie auch zukünftige Gestaltungsmöglichkeiten offenlegen.

Uhrzeit: 18.30-20 Uhr
Ort: Hauptgebäude der UHH; Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal J (3G-Regel, Kontaktformular / Campus-Pass, Mund-Nasen-Schutz)
Koordination: Dr. Johanna Meyer-Lenz / Dr. Markus Hedrich / Dr. Myriam Isabell Richter / Prof. Dr. Andreas Körber / Prof. Dr. Thorsten Logge, alle Universität Hamburg und FKGHH
Kosten: keine
Weitere Termine:

  • 09.11.2021: Das Lagerhaus G
    • Zum Ort und zur Geschichte des KZ-Außenlagers „Dessauer Ufer“, eines der größten Außenlager des KZ Neuengamme (Juli 1944 bis April 1945), (Ergebnis eines Projektseminars im Arbeitsfeld Public History, Universität Hamburg)
    • Vorstellung der Online-Ausstellung „Curating the Invisible: Lagerhaus G“, Referentin:Dr. Anke Rees, Seminar- und Projektleitung, Lehrbeauftragte Public History, Universität Hamburg / Studierende der Geschichtswissenschaften und der Kulturanthropologie, Universität Hamburg
  • 16.11.2021: Die Kartierung des Hamburger Hafens als Erinnerungsort – am Beispiel der Auswanderung von Sint*izze und Romn*ja nach Großbritannien (1905/1906), Referentinnen: Jasmin Alley, Wissenschaftliche Mitarbeiterin für den Aufbau des Deutschen Hafenmuseums, Stiftung Historische Museen Hamburg und Dr. Eva Schöck-Quinteros, Historikerin an der Universität Bremen, seit 2007 Leiterin der Projektreihe „Aus den Akten auf die Bühne“
  • 23.11.2021: GeschichtsOrt Münzviertel Hammerbrook: Aushandlungsprozesse zwischen Wissenschaft, Politik und Stadtteilprojekt, Referent: Prof. Dr. Norbert Fischer, Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Hamburg / Mitglieder der studentischen Projektarbeit und der Initiative Gedenkort Münzviertel
  • 30.11.2021
    • Tausendundeine Erinnerung. Die Kontroverse um den Emily-Ruete-Platz als Interpretationsproblem, Referentin:Dr. Myriam Isabell Richter, Wissenschaftshistorikerin, Literaturwissenschaftlerin, Lehrbeauftragte Universität Hamburg, FKGHH
    • Zur Umbenennung des „Emily-Ruete-Platz“ – Anmerkungen zum Umgang mit kolonial belasteten Straßennamen, Referentin:Hannimari Jokinen, Künstlerin, Kuratorin und Mitglied im Arbeitskreis HAMBURG POSTKOLONIAL
  • 07.12.2021: Geschichte erzählen im und mit dem Hafen: Der Aufbau eines Deutschen Hafenmuseums in Hamburg, Referentin:Ursula Richenberger, Projektleiterin für den Aufbau des Deutschen Hafenmuseums, Stiftung Historische Museen Hamburg
  • 14.12.2021: Die PEKING als Objekt der Globalisierung: Diskurse zu (Post-)Kolonialismus und internationalen Netzwerken im Deutschen Hafenmuseum, Referentin:Ursula Richenberger, Projektleiterin für den Aufbau des Deutschen Hafenmuseums, Stiftung Historische Museen Hamburg
  • 11.01.2022: Gedenkort Bunker St. Pauli: Gedenken – Informieren – Diskutieren. Perspektiven für einen angemessenen Erinnerungsort im ehemaligen Flakturm auf dem Heiligengeistfeld, Referentinnen: Sandra Uhlig, M.A., Koordinatorin Informations- und Gedenkort, Hilldegarden e.V. und Gunhild Ohl-Hinz, Historikerin, St. Pauli-Archiv e.V.
  • 18.01.2022: Zum Projekt einer Synagoge am Bornplatz: Die Diskussion um die Gestaltung des „Wiederaufbaus“ der Bornplatz-Synagoge, Referenten: Prof. Dr. Miriam Rürup, Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien e.V., Potsdam / Prof. Dr. Thorsten Logge, Arbeitsbereich Public History, Universität Hamburg / Daniel Sheffer, Unternehmer, Gründer und Sprecher der Initiative „Nein zu Antisemitismus. Ja zur Bornplatz-Synagoge“, Hamburg / Ulrich Hentschel, Pastor i. R., ehem. Studienleiter für Erinnerungskultur an der Evangelischen Akademie
  • 25.01.2022 – Die Sedanstraße umbenennen
    • Neuorientierung des öffentlichen Gedächtnisses oder Romantisierung des Kaiserreichs? Zum Umgang mit dem Erbe von Militarismus und militärischer Kultur, Referentin:Dr. Johanna Meyer-Lenz, Historikerin, Universität Hamburg, FKGHH
    • Im öffentlichen Gedächtnis sichtbar werden. Die Initiative Sedanstraße umbenennen, Referentin: Lene Greve, Studentin Lehramt, Universität Hamburg
    • In die Erinnerung einschreiben: Der Friedensaktivist und Wehrmachtsdeserteur Ludwig Baumann (1921-2018), Referent:René Senenko, Mitglied Bündnis Hamburger Deserteursdenkmal, Hamburg

 
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THE JEWISH CEMETERY IN ALTONA

The Jewish Cemetery in Altona is over 400 years old and the candidate of the city of Hamburg for recognition as UNESCO World Heritage site. The Hamburg Preservation Foundation has constructed a visitors’ centre, maintains regular opening hours and organises tours by qualified guides.

 
 

Videos zum Abruf

Der Israelitische Tempel in Hamburg

Vorträge von PD Dr. Andreas Brämer , PD Dr.-Ing. Ulrich Knufinke und Prof. Dr. Miriam Rürup. Link

 
 

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GÄNGEVIERTEL -
HAMBURG’S WAYWALK DISTRICT

The Bäckerbreitergang is the only preserved remnant of Hamburg’s once notori-
ous WayWalk district and the location of the Founda-
tion. The residential half-
timbered houses under monument protection from the 18th and 19th cent. and the building Dragonerstall 9-13 are the property of the Foundation, which is restoring the houses and preserving them as an low-price living area.

 
 
 
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