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NEWS

 
05.10.2021
Stiftung Denkmalpflege Hamburg fördert ältesten Paternoster der Welt
25.09.2021
Trauer um Konstantin Kleffel
 

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18.01.2022

Zum Projekt einer Synagoge am Bornplatz: Die Diskussion um die Gestaltung des „Wiederaufbaus“ der Bornplatz-Synagoge

Referenten: Prof. Dr. Miriam Rürup, Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien e.V., Potsdam / Prof. Dr. Thorsten Logge, Arbeitsbereich Public History, Universität Hamburg / Daniel Sheffer, Unternehmer, Gründer und Sprecher der Initiative „Nein zu Antisemitismus. Ja zur Bornplatz-Synagoge“, Hamburg / Ulrich Hentschel, Pastor i. R., ehem. Studienleiter für Erinnerungskultur an der Evangelischen Akademie

Gedenkstätten, Denkmäler, Museen, Straßennamen als Aushandlungsorte des kulturellen Gedächtnisses in Hamburg (Reihe: Andocken 20: ErinnerungsTopografie / Hamburger Geschichtslandschaften)

Die Hamburger Geschichtslandschaft mit ihren städtischen Gedenkorten, Straßennamen, Denkmälern und (Wiederauf-)Bauprojekten – von der Gedenkstätte Neuengamme über das Lagerhaus G bis zum Bismarck-Denkmal und zu der „Peking“ – ist Gegenstand brisanter erinnerungspolitischer ,Aushandlungsprozesse‘. Die Vorlesungsreihe wirft anhand aktuell lebhaft diskutierter Projekte (z. B. Initiative Bornplatz-Synagoge, Gedenkort Stadthaus, Emily-Ruete-Platz) facettenreiche Schlaglichter auf eine Reihe urbaner Erinnerungsorte und die sie ,bespielenden‘ lokalen wie überregionalen Akteur*innen. Im gemeinsamen Gespräch werden jene Hamburger Lieux de Memoiren (Pierre Nora) als Kristallisationspunkte beleuchtet, die immer wieder Reflektion und Aktion, Reaktion und Widerstand herausfordern. Als mögliche Projektionsflächen für lokale Zugehörigkeiten und Identitäten verweisen sie stets auch auf deren historische Dimension und damit auf eine spezifische Hamburgische Erinnerungskultur. Zur Bestandsaufnahme einer entsprechenden „Erinnerungstopografie / Hamburgischen Gedächtnislandschaft“ mit ihren Debatten und Kontroversen möchte die gleichnamige Ringvorlesung einladen und anhand verschiedener Zugänge zur Geschichte Aspekte der Gegenwart wie auch zukünftige Gestaltungsmöglichkeiten offenlegen.

Uhrzeit:18.30-20 Uhr
Ort: Hauptgebäude der UHH; Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal J (3G-Regel, Kontaktformular / Campus-Pass, Mund-Nasen-Schutz)
Koordination: Dr. Johanna Meyer-Lenz / Dr. Markus Hedrich / Dr. Myriam Isabell Richter / Prof. Dr. Andreas Körber / Prof. Dr. Thorsten Logge, alle Universität Hamburg und FKGHH
Kosten: keine
Weiterer Termin:25.01.2022 – Die Sedanstraße umbenennen

  • Neuorientierung des öffentlichen Gedächtnisses oder Romantisierung des Kaiserreichs? Zum Umgang mit dem Erbe von Militarismus und militärischer Kultur, Referentin:Dr. Johanna Meyer-Lenz, Historikerin, Universität Hamburg, FKGHH
  • Im öffentlichen Gedächtnis sichtbar werden. Die Initiative Sedanstraße umbenennen, Referentin: Lene Greve, Studentin Lehramt, Universität Hamburg
  • In die Erinnerung einschreiben: Der Friedensaktivist und Wehrmachtsdeserteur Ludwig Baumann (1921-2018), Referent:René Senenko, Mitglied Bündnis Hamburger Deserteursdenkmal, Hamburg

 
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THE JEWISH CEMETERY IN ALTONA

The Jewish Cemetery in Altona is over 400 years old and the candidate of the city of Hamburg for recognition as UNESCO World Heritage site. The Hamburg Preservation Foundation has constructed a visitors’ centre, maintains regular opening hours and organises tours by qualified guides.

 
 

Videos zum Abruf

Der Israelitische Tempel in Hamburg

Vorträge von PD Dr. Andreas Brämer , PD Dr.-Ing. Ulrich Knufinke und Prof. Dr. Miriam Rürup. Link

 
 

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GÄNGEVIERTEL -
HAMBURG’S WAYWALK DISTRICT

The Bäckerbreitergang is the only preserved remnant of Hamburg’s once notori-
ous WayWalk district and the location of the Founda-
tion. The residential half-
timbered houses under monument protection from the 18th and 19th cent. and the building Dragonerstall 9-13 are the property of the Foundation, which is restoring the houses and preserving them as an low-price living area.

 
 
 
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