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NEWS

 
22.05.2022
Vom Grabmal zum Kulturdenkmal
Rundgang über den Jüdischen Friedhof Altona
12.04.2022
Faltblatt „Förderungen 2021“ erschienen
 

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Stadt. Land. Foto. Die Lüneburger Straße gestern und heute — Ein fotografischer Stadtspaziergang

Ausstellung (bis 19.06.)
Reihe „Stadt. Land. Foto“

Im Mittelpunkt der Schau stehen Fotos des Harburgers Gerhard Beier (1925–2010), der in den 1960 / 1970er-Jahren im Rahmen seiner Tätigkeit als Fotoreporter der Harburger Anzeigen und Nachrichten das Harburger Stadtbild dokumentierte. Durch ein Gegenüberstellen der historischen Straßenansichten mit dem aktuellen Erscheinungsbild ermöglicht die Ausstellung einen spannenden Vergleich zwischen Gestern und Heute und zeigt exemplarisch die Veränderungen auf, die sich im Laufe der letzten 60 Jahre entlang Harburgs historischer Stadtachse — zwischen der Harburger Schloßstraße, dem Schloßmühlendamm, der Lüneburger Straße und der Wilstorfer Straße — vollzogen haben.

So zum Beispiel die Entwicklung der Lüneburger Straße: Sie gehört zweifellos zu den wichtigsten Straßen Harburgs. Über Jahrhunderte fanden Handel und Gewerbe an dieser Durchgangsstraße optimale Standortbedingungen. So wurde sie im 19. Jahrhundert zur prächtigen Einkaufsstraße mit repräsentativen Kaufhausfassaden. Durch den Zweiten Weltkrieg und zahlreiche städtebauliche Maßnahmen ab den 1970er-Jahren, wie den Bau der S-Bahn und des Harburger Rings, veränderte sich auch die Lüneburger Straße nachhaltig: Sie wurde zur Fußgängerzone. Der Bau von Einkaufszentren und sich ändernde Kaufgewohnheiten sorgten in den nächsten Jahrzehnten für Leerstände und ein oft tristes Erscheinungsbild. Dieses Schicksal teilte die Harburger Innenstadt mit denen vieler anderer deutschen Städte. Durch umfangreiche Entwicklungsprogramme seit den 2000er-Jahren ist die Einkaufsstraße mit ihren Geschäften und dem sich anschließenden Sand als Marktplatz trotz alledem bis heute so etwas wie Harburgs Lebensader.

Das Stadtmuseum Harburg gelangte seit seiner Gründung vor über 120 Jahren in den Besitz umfangreicher Fotobestände, die bisher im Museumsarchiv schlummerten. Sie wurden in mühevoller Arbeit im Rahmen der Digitalisierung der Bestände gesichtet. Die neue Ausstellung führt nun zurück in eine Zeit, in der Harburg mehrfach sein Gesicht veränderte. Sie zeigt die spannende Mischung aus alt und neu, die in den letzten 60 Jahren in Hamburgs Süden entstanden ist. Die bisher überwiegend unveröffentlichten Bilder laden wie ein Fotoalbum Alteingesessene und Neu-Harburger zum Erinnern und Wiederentdecken ein und ermöglichen noch bis zum 19. Juni einen spannenden Blick auf Harburgs Geschichte.

Offen: Di.-So. 10-17 Uhr
Ort: Stadtmuseum Harburg, Museumsplatz 2
Veranstalter: Stadtmuseum Harburg
Kosten: 6 €, erm. 4 €, bis 17 J. frei
Maskenpflicht: FFP2 ab 14 J., ab 6 J. medizinische Maske

 
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THE JEWISH CEMETERY IN ALTONA

The Jewish Cemetery in Altona is over 400 years old and the candidate of the city of Hamburg for recognition as UNESCO World Heritage site. The Hamburg Preservation Foundation has constructed a visitors’ centre, maintains regular opening hours and organises tours by qualified guides.

 
 

Faltblatt „Förderungen 2021“

2021 konnte die Stiftung Denkmalpflege Hamburgs Denkmäler mit 260.000 € unterstützen! Die geförderten Denkmäler finden sich in dem neu erschienenen Faltblatt „Förderungen 2021“.

 

 
 

Internationaler Denkmaltag

Synagoge am Bornplatz, 1906 (Photo: SHMH) Synagoge am Bornplatz, 1906 (Photo: SHMH)

Jüdische Architektur in Hamburg (Teil 3) Architektinnen und Architekten" am 28. April ab 16.30 Uhr im Warburg-Haus. Anmeldung erforderlich.        

 

 
 

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GÄNGEVIERTEL -
HAMBURG’S WAYWALK DISTRICT

The Bäckerbreitergang is the only preserved remnant of Hamburg’s once notori-
ous WayWalk district and the location of the Founda-
tion. The residential half-
timbered houses under monument protection from the 18th and 19th cent. and the building Dragonerstall 9-13 are the property of the Foundation, which is restoring the houses and preserving them as an low-price living area.

 
 
 
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