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NEWS

 
27.11.2022
Vom Grabmal zum Kulturdenkmal
Rundgang über den Jüdischen Friedhof Altona
27.09.2022
NEUERSCHEINUNG „Für die Nachwelt erhalten. Die fotografische Dokumentation der jüdischen Friedhöfe"
 

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Die Termine beruhen auf den Angaben der Veranstalter. Bitte kontaktieren Sie diese bei Rückfragen.
29.11.2022

Das jüdische Schulleben in Hamburg während der NS-Zeit. Geschichte und Gedenken

Reihe „Lehren | Lernen | Leben. Jüdische Bildung im 20. und 21. Jahrhundert“
Referentin: Dr. Anna von Villiez

Die Talmud-Tora-Schule und die Israelitische Töchterschule sind nur zwei Beispiele für jüdische Schulen, die seit dem 19. Jahrhundert in Hamburg wirkten. Sie waren Teil der jüdischen Bildungsgeschichte und agierten gleichzeitig im Kontext allgemeiner Maßnahmen zur Verstaatlichung von Bildung. Anhand der Israelitischen Töchterschule lassen sich zudem geschlechtergeschichtliche Aspekte jüdischer Schulbildung thematisieren. Nach 1933 wurden jüdische Schulen zu „letzten Orten“ jüdischer Gemeinschaft und gleichzeitig zu Schauplätzen der Verfolgung.

Der Vortrag geht der Frage nach, wie sich diese unterschiedlichen Facetten adäquat und zeitgemäß in der VHS-Gedenkstätte Israelitische Töchterschule fassen und darstellen lassen.

Dr. Anna von Villiez ist Historikerin und Leiterin der Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule in Hamburg. Sie publiziert zur Medizingeschichte in Kolonialzeit und Nationalsozialismus, Wissenschaftsgeschichte und Provenienzforschung.

Uhrzeit: 18.30 Uhr (Dauer 1,5 Std.)
Ort: Lesesaal des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden, Beim Schlump 83
Veranstalter: Institut für die Geschichte der deutschen Juden im Rahmen des Forschungsnetzwerkes Antisemitismus im 21. Jahrhundert, in Kooperation mit der VHS-Gedenkstätte Israelitische Töchterschule und der Akademie der Weltreligionen an der Universität Hamburg
Eintritt: frei

Weitere Termine:

  • 10.01.2023: Bildung im Transit. Neuanfänge jüdischer Kinder- und Jugendbildung in Deutschland nach 1945, Referent: Dr. Matthias Springborn
  • 24.01.2023: Jüdische Schulbildung im 21. Jahrhundert. Neue Perspektiven auf Frankfurt und Hamburg, Referentinnen: Dr. Karen Körber und Susanna Kunze
  • 07.02.2023: Podiumsdiskussion: Jüdische Bildung im 21. Jahrhundert. Einblicke in die Praxis mit Dr. Sandra Anusiewicz-Baer , Greta Zelener-Dejcman  und Nurith Schönfeld-Amar

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Lehren | Lernen | Leben. Jüdische Bildung im 20. und 21. Jahrhundert
Organisation: Karen Körber und Susanna Kunze

Seit Beginn der 2000er Jahre ist eine Wiederkehr jüdischer Bildung in Deutschland zu beobachten. Vielerorts sind Schulen und Bildungseinrichtungen sowie Lehr- und Lernangebote für junge Erwachsene und Familien entstanden, die verschiedene Zugänge zu jüdischer Religion, Tradition, Kultur und Geschichte ermöglichen, mit dem Ziel, jüdisches Leben im 21. Jahrhundert zu stärken. Die Vortragsreihe nimmt diese Entwicklungen zum Anlass und fragt nach Ideen und Konzepten sowie nach Brüchen und Herausforderungen in der Geschichte jüdischer Bildung im 20. Jahrhundert bis in die jüngste Gegenwart.

An fünf Abenden stellen Wissenschaftler:innen auf der Grundlage aktueller interdisziplinärer Forschungen verschiedene Aspekte jüdischer Bildung und Erziehung vor. Die Vorträge reichen von dem 1920 gegründeten Frankfurter Jüdischen Lehrhaus über die Zionistische Jugendbewegung bis hin zum Hamburger Jüdischen Schulleben in der NS-Zeit und befassen sich mit den historisch verschiedenen Neuanfängen jüdischer Kinder- und Jugendbildung nach 1945 und seit den 2000er Jahren. Abschließend gewährt eine Podiumsdiskussion mit Akteur:innen aus der jüdischen Schul- und Erwachsenenbildung einen praktischen Einblick in die Entwicklungen und Herausforderungen jüdischer Bildung in der Gegenwart.

 
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THE JEWISH CEMETERY IN ALTONA

The Jewish Cemetery in Altona is over 400 years old and the candidate of the city of Hamburg for recognition as UNESCO World Heritage site. The Hamburg Preservation Foundation has constructed a visitors’ centre, maintains regular opening hours and organises tours by qualified guides.

 
 

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Faltblatt „Förderungen 2021“

2021 konnte die Stiftung Denkmalpflege Hamburgs Denkmäler mit 260.000 € unterstützen! Die geförderten Denkmäler finden sich in dem neu erschienenen Faltblatt „Förderungen 2021“.

 

 
 

GÄNGEVIERTEL -
HAMBURG’S WAYWALK DISTRICT

The Bäckerbreitergang is the only preserved remnant of Hamburg’s once notori-
ous WayWalk district and the location of the Founda-
tion. The residential half-
timbered houses under monument protection from the 18th and 19th cent. and the building Dragonerstall 9-13 are the property of the Foundation, which is restoring the houses and preserving them as an low-price living area.

 
 
 
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