Unsere Denkmäler

Seit ihrer Gründung hat die HAMBURGER DENKMALSTIFTUNG immer wieder historische Zeugnisse genuin Hamburger Baukultur in ihre Obhut genommen, für die Nachwelt erhalten und einer neuen Nutzung zugeführt.


  • Gängeviertel

    © Andreas Weiss

    Gängeviertel

    Neustadt

    Die Gebäude im Bäckerbreitergang/Dragonerstall sind die letzten Überreste der historischen Bebauung der dicht bevölkerten Gängeviertel und ein wichtiges Zeugnis Hamburger…

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  • Bücherstube Stolterfoht

    © Andreas Weiss

    Bücherstube Stolterfoht

    Rotherbaum

    Am nördlichen Ausgang der U-Bahn-Station Hallerstraße an der Rothenbaumchaussee 100, steht ein ungewöhnliches Bauwerk: die Bücherstube Stolterfoht. Der nur 44…

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  • Kanzlerhaus Harburg

    © ELBE&FLUT / Thomas Hampel

    Kanzlerhaus Harburg

    Harburg

    Nach dem Harburger Schloss gilt das ehemalige Amtshaus Neue Straße 59 als ranghöchstes profanes Gebäude Harburgs. Die Kanzler der Herzöge von…

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  • Fontenay’sche Häuser

    © Andreas Weiss

    Fontenay’sche Häuser

    Rotherbaum

    Das herrschaftliche Landhaus aus Backstein (Mittelweg 185) und das auf einem massiv gemauerten Sockel in Fachwerk ausgeführte Doppelhaus (Mittelweg 183, „Gartenhaus Fontenay“)…

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  • Bergedorfer Mühle

    © Andreas Güldner

    Bergedorfer Mühle

    Bergedorf

    Der einstöckige Galerieholländer wurde 1831 von dem Gerber Heinrich Martin Biel als Lohmühle errichtet. 1880 wurde sie zur Kornwindmühle mit…

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  • Rauchkate Fischbek

    © Manfred Wigger

    Rauchkate Fischbek

    Neugraben-Fischbek

    Unter der Adresse „Fischbek 1“ war die Rauchkate von Neugraben kommend lange Zeit das erste Haus des Dorfes Fischbek. Das Gebäude…

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  • Haus Lemberg

    © Heiko Donsbach

    Haus Lemberg

    Blankenese

    Das dreigeschossige Wohnhaus in der Mörikestraße 9 gehört zu den herausragenden Wohnbauten der späten 1920er-Jahre in Blankenese und ist ein typisches…

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  • Ensemble Bramfelder Dorfplatz

    © bildarchiv-hamburg.com

    Ensemble Bramfelder Dorfplatz

    Bramfeld

    Die alte Schule und das ehemalige Rathaus am Bramfelder Dorfplatz prägen bis heute das Ortsbild und markieren das historische Zentrum…

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© Felix Borkenau

Eduard-Duckesz-Haus AUf dem JüdischeN Friedhof AltonA

Der Jüdische Friedhof Altona gilt nicht nur wegen seiner Größe und seines Alters, sondern auch wegen der kulturhistorischen Bedeutung zahlreicher Grabsteine weltweit als eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Der „gute Ort“ in der Königstraße wurde 1611 angelegt, kontinuierlich erweitert und von 1616 bis 1868 für Bestattungen genutzt. Er besteht aus einem sephardischen und einem aschkenasischen Teil, die ursprünglich voneinander getrennt waren. Der Friedhof ist auch heute noch eine religiöse Stätte und steht im Eigentum der jüdischen Gemeinde. 

2007 hat die HAMBURGER DENKMALSTIFTUNG das Eduard-Duckesz-Haus als Besucherzentrum erbaut und ermöglicht regelmäßige Öffnungszeiten des Friedhofs sowie Führungen durch qualifizierte Guides.