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NEWS

 
20.04.2021
„Jüdische Architektur in Hamburg“ (Teil 2)
Vortragveranstaltung zum Internationalen Denkmaltag am 20.04.2021, 18.30 Uhr
12.04.2021
Jüdischer Friedhof Altona bis 15. Mai geschlossen
 

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Der Traum vom Süden. Die Sammlung des Senators Martin Johan Jenisch

Mit dem Jenisch Haus als klassizistischer Sommerresidenz samt der kunstvollen Inszenierung des Ausblicks auf den Elbstrom verwirklichte sich der Hamburger Senator Martin Johan Jenisch seinen Traum vom Süden. Von den Architekten Franz Gustav Forsmann und Karl Friedrich Schinkel in den Jahren 1831 bis 1834 im Stil des antikisierenden Spätklassizismus errichtet, stellt das Jenisch Haus eine Form von Gesamtkunstwerk dar. Denn auch die Innenausstattung wurde vom Bauherrn passend dazu ausgewählt. 

Bei seinem Tod 1857 hinterließ Martin Johan Jenisch zahlreiche Gemälde und Skulpturen. Diese Kunstwerke erwarb er vornehmlich während seiner zwei Italien-Reisen. Zudem sammelte er Lackdosen und Siegel, aber auch Orchideen. Mit dem Jenisch Haus schuf sich der Senator als repräsentativen Ort für einen Teil seiner Sammlung eine exklusive Villa suburbana, bei der er sich an den typischen Statussymbolen eines aristokratischen Lebensstils orientierte.

Veranstalter: Jenisch-Haus, SHMH
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THE JEWISH CEMETERY IN ALTONA

The Jewish Cemetery in Altona is over 400 years old and the candidate of the city of Hamburg for recognition as UNESCO World Heritage site. The Hamburg Preservation Foundation has constructed a visitors’ centre, maintains regular opening hours and organises tours by qualified guides.

 
 

Internationaler Denkmaltag

Synagoge am Bornplatz, Hamburg 1906 (Photo: SHMH) Synagoge am Bornplatz, Hamburg 1906 (Photo: SHMH)

Jüdische Architektur in Hamburg“ (Teil 2) am 20. April ab 18.30 Uhr im digitalen Raum mit drei Vorträgen im Umfeld der viel diskutierten Rekonstruktion der Bornplatzsynagoge.               

 

 
 

Videos zum Abruf

Der Israelitische Tempel in Hamburg - Präsentation der Publikation durch die Autoren

Vorträge von PD Dr. Andreas Brämer , PD Dr.-Ing. Ulrich Knufinke und Prof. Dr. Miriam Rürup. Link

 
 

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GÄNGEVIERTEL -
HAMBURG’S WAYWALK DISTRICT

The Bäckerbreitergang is the only preserved remnant of Hamburg’s once notori-
ous WayWalk district and the location of the Founda-
tion. The residential half-
timbered houses under monument protection from the 18th and 19th cent. and the building Dragonerstall 9-13 are the property of the Foundation, which is restoring the houses and preserving them as an low-price living area.

 
 
 
© 2021 Stiftung Denkmalpflege Hamburg, Dragonerstall 13, 20355 Hamburg